Eine Gewerkschaft die für die Interessen der Mitglieder
eintritt, verarscht (anderst kann man es wirklich nicht ausdrücken) erst mal nach
Strich und Faden jeden der auf deren Seite schaut und sich den "Brems-o-Mat"
ansieht. Sicherlich gehört Ver.di zu der Gruppe, derer die die Schuldenbremse ablehnen.
Dazu gehören wir Piraten ja auch, aber was Ver.di mit dem "Brems-o-Mat"
betreibt ist schlichtweg eine Farce. Hier erst mal der
Link zu
diesem kleinen Programm. Zum ersten ist die Idee nicht neu. Die Piratenpartei Hessen
hat bereits einen
"Schuld-o-Mat".
Allerdings gibts es einen ganz wesentlichen Unterschied.
Wenn man sich die gestellten Fragen bei Ver.dis "Brems-o-Mat" ansieht,
kann man wie bei uns auch mit "Stimme zu" und "Stimme nicht zu" antworten.
Daher mal die Probe aufs Exempel: Alle gestellten Fragen mit einem "Stimme zu" zu
beantworten, ergibt ein erstaunliches Ergebnis. Wenn man sich die Fragen ansieht
und alle mit "Stimme zu" beantwortet, müsste man eigentlich denken, dass ein ganz
klares Ja zur Schuldenbremse dabei heraus kommt. Nicht so bei Ver.di. Das Ergebnis
ist ein verwunderliches "Nein zur Schuldenbremse". Die Begründung warum es so ist,
hat dann letztendlich mit den beantworteten Fragen nicht mehr viel zu tun.
Nachdem ich auch eine Gegenprobe gemacht hab, indem
ich alle Frage mit "Stimme nicht zu" beantwortet und das Ergebnis das selbe ist,
stelle ich fest das dieser "Brems-o-Mat"
nichts weiter als eine Farce ist. Daher
empfehle ich allen lieber den "Schuld-o-Mat"
der Piratenpartei zu verwenden.